Ironman South Africa 2014

Nun ist der erste Wettkampf in 2014 schon eine Woche her! Das war ein guter Start in die neue Saison. Vorher war ich mir nicht sicher, ob das der richtige Wettkampf ist, aber es war die die richtige Entscheidung! Für alle die sich fragen wie es denn nun eigentlich war, hier ein Bericht aus meiner Sicht:

Wir sind um drei Uhr früh aufgestanden und hatten noch relativ viel Zeit bis wir los mussten um den ersten Shuttle zum Start zu bekommen. Leider kam der Shuttle dann nicht. Doch glücklicher Weise sind die Leite vom Virgin active Health Club auch zur Strecke Richtung Start gefahren und konnten uns 8 Athlethen in ihren Autos mitnehmen. so waren wir noch rechtzeitig zum Öffnen der Wechselzone da. Das Rad war schnell gecheckt, so blieb noch viel Zeit zum Warmmachen und es kam kein Stress auf.
Dann ging es auch schon los. An meinem Landstart muss ich wohl noch feilen, da habe ich schon die ersten wichtigen Meter verloren, so dass ich von Anfang nicht die richtige Gruppe erwischt habe. Die in der ich drin war, war dann mit der Zeit zu langsam und ich habe noch versucht auf die Gruppe vor mir aufzuschwimmen, was allerdings nicht geklappt hat. So bin ich den weit größten Teil alleine im Meer unterwegs gewesen.

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Auf dem Rad ging es dann so weiter. Ich wusste nicht genau als wievielte ich aus dem Wasser gekommen bin. Nach etwa 30 km habe ich die erste Frau überholt und es hat relativ lange gedauert bis ich dann noch eine zweite und dritte überholen konnte. Die anderen vor mir waren einfach zu stark für mich an dem Tag. Insgesamt haben es aber nur 4 Männer an mir vorbei geschafft Die erste Runde auf dem Rad war noch relativ entspannt, wobei man auch hier schon auf dem zweiten Teil gemerkt hat, dass der Wind gedreht hat. Aus dem Nordost Wind ist ein Ostwind geworden, das hieß Gegenwind auf dem ganzen Stück entlang der Küste. Obwohl ich hier deutlich mehr Leistung auf dem powermeter stehen hatte als im Training war ich hier 20 km/h langsamer unterwegs! Wider erwarten war also nicht der bergige Teil der Strecke sonder der Flache der langsame Part. So ein einsames Rennen bin ich im Ironman noch nie gefahren. 180 einsame Kilometer bis auf meine Überholmanöver und die beiden der 4 Agegrouper, die jeweils im Pärchen unterwegs waren. Der beasterly easterly hätte uns aber auch noch ganz anders erwischen können.

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In T2 wusste ich dann, dass ich als 5. auf die Laufstrecke bin, soweit also alles im Plan. Kurz hinter mir sah ich Jessie Donovan, die stark gelaufen ist und an der ich mich leider nicht festbeißen konnte. So einfach wie gedacht war die Laufstrecke dann auch nicht. Immerhin ein wenig hügelig und auch hier relativ viele Teilstück mit Gegenwind. Immerhin der beste Marathon im IM seit langem, wenn ich auch mal wieder knapp über der 3:30er Marke geblieben bin. Natürlich wäre ich gerne schneller gelaufen, aber ich bin zufrieden! Die anderen Mädels vorne haben gezeigt, dass man auch mit dem Wind schneller laufen konnte, bei mir war aber einfach nicht mehr drin.

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Mein Ziel war es Top 5 zu finishen (und meine erste Pressekonferenz und Siegerehrung als Pro zu erleben!) und das habe ich geschafft.

 

Vielen Dank an Radsport Ganser, Sailfish und STAPS und alle die zu Hause die Daumen gedrückt haben!

 

Now it’s a week since my first race in 2014, IMSA was a great experience! Before I did not know if it was the right decision to choose this race, but now I can say it was!
Well, I think I have to practice the swim start, but overall I am ok with my swim performance of the day. I did not know in which place I left the water so I forced myself to push it on the bike. I passed three girl and got passed by 4 boys, bit that it was, otherwise it was a very lonely race on the bike. It was the toughest part of the race because we had east wind on raceway. The SA call it the beastly easterly and if you raced this day you know why Still I did not know in which place I was until T2 when they called me the fifth women on the run. So happy! I tried to get into my rhythm, which didi not work at all, but I had a marathon I could be happy with. Never left a deficit of energy or loss of strength, just did not find into it.
But I finished 5th and that was my goal, so I am more than happy with this first race in 2014!

 

Thanks to Radsport Ganser, Sailfish and STAPS and to all my friends and family!

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