Last weeks of pregnancy

Wie ihr euch vorstellen könnt, ist die Zeit wie im Flug vergangen seitdem ich mir hier zum letzten Mal Ende Oktober gemeldet habe. Die letzten Wochen der Schwangerschaft habe ich noch sehr genossen, mich so viel und so gut es ging bewegt und viel geschlafen. Mit Yoga habe ich mich versucht flexibel zu halten und war zudem  weiter viel Spazieren, Schwimmen und Radfahren. Letzteres allerdings nur drinnen auf der Rolle. Mein Bauch ist dann doch noch zu einer Kugel geworden 😉 Bis zum Ende habe ich keine Dehnungsstreifen bekommen, ich habe dafür immer fleissig die Haut geölt, ob es daran lag oder ich einfach Glück hatte, wer weiß. Und dann ging es plötzlich ganz schnell. Mittwochs hatte ich nach ewig langer Zeit so richitg Lust auf Kaffee. Und ich habe erfahren, dass ich zukünftig nicht mehr von ASICS unterstützt werde und keine FrontRunnerin mehr bin. Am Donnerstag Morgen hat es dann „plop“ gemacht, bzw. ich hab nix gehört aber wurde davon wach dass es sich plötzlich nass angefühlt hat. Also bin ich um 3.30 Uhr aufgestanden und sagte zu Chris dass die Fruchtblase geplatzt ist. Von da an waren wir beide hellwach und haben darauf gewartet dass die Wehen einsetzten. Die haben aber noch ein paar Stunden auf sich warten lassen… Schlussendlich ging alles recht schnell und um 11.28 Uhr hat unser Sohn das Licht der Welt erblickt. Seitdem sind viel überglückliche Eltern und sehen im tagtäglich beim Wachsen zu. Das ist tatsächlich so, denn bisher ist er 1 cm pro Woche gewachsen! Jetzt in den ersten Wochen nach der Geburt hat sich schon so viel verändert!

Am Anfang war ich natürlich erst mal total müde, schlaucht dann doch irgendwie ein wenig so eine Geburt;-) Einen Nacht nussten wir zur Überwachung im Krankenhaus bleiben. Aaron war solange allein zu Haus. Er war aber ganz brav und ist für seine Gassi-Runden von den Nachbarn, dem Opa und dem Gassi-Service abgeholt worden. Als wir endlich heim konnten hat er sich riesig gefreut und zu unserer Freude und Überaschung unseren Sohn direkt als neues Familienmitglied akzeptiert.

Von da an sahen meine Tage so aus dass ich fast nur gelegen oder mal gesessen habe, gestillt und geschlafen habe und natürlich jede Menge getrunken. Von Tag zu Tag und von Woche zu Woche kam wieder etwas mehr Leben in meinen Körper und nach ein paar Tagen habe ich den ersten Ausflug zu Fuß gemacht, natürlich mit Kind und Chris. Ich habe mich aber sehr gebremst. Nicht umsonst heisst es ja Wochenbett. Der Körper und insbersondere die Beckenboden- und Stützmuskulatur machen sehr viel durch bei einer Geburt und bevor man wieder aktiv wird soll man erst wieder das Beschädigte heilen lassen. Auch wenn ich mich nach 2-3 Wochen schon wieder recht fit gefühlt habe, mal abgesehen von Schlafmangel aufgrund der nächtlichen Stilleinlagen, habe ich mit dem Radfahren und schnellem Gehen 4 Wochen und mit dem Schwimmen bis 5 Wochen nach der Geburt gewartet. Bis zum ersten Laufen werden noch ein paar Wochen mehr vergehen.

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As you can imagine, time has been flying since I last checked in here at the end of October. I enjoyed the last weeks of my pregnancy very much, moved as much as I could and slept as much as I could. With yoga I tried to stay flexible and went for walks, swimming and cycling. The latter, however, only indoors on the role. My stomach turned into a ball after all 😉 Until the end I didn’t get any stretch marks, I always oiled my skin diligently, whether it was because of it or I was just lucky, who knows. And then it went suddenly quite fast. On Wednesdays, after a long time, I really wanted some coffee. And I learned that I will no longer be supported by ASICS and that I am no longer a FrontRunner. On Thursday morning it did „plop“, respectively I didn’t hear anything but woke up from the fact that it suddenly felt wet. So I got up at 3.30 am and told Chris that the water broke. From then on we were both wide awake and waited for the contractions to start. But they were still waiting for a few hours… Finally everything went quite fast and at 11.28 o’clock our son saw the light of day. Since then there are many overjoyed parents and watch him grow every day. This is indeed the case, because so far he has grown 1 cm per week! Now in the first weeks after the birth so much has changed!

In the beginning, of course, I was totally tired at first, but then I somehow get tired of such a birth;-) One night we had to stay in the hospital for surveillance. Aaron was at home alone for so long. But he was very well-behaved and was picked up for his walks by the neighbours, grandpa and the walking service. When we could finally go home he was very happy and to our joy and surprise he accepted our son directly as a new family member.

From then on my days looked as if I was almost lying or sitting, breastfeeding and sleeping and of course drinking a lot. From day to day and from week to week a little more life came into my body again and after a few days I made the first excursion on foot, of course with child and Chris. But I slowed down a lot. It’s not for nothing that I call it a puerperium. The body and in particular the pelvic floor and support muscles go through a lot during a birth and before one becomes active again one should let the damaged one heal again. Even though I felt quite fit again after 2-3 weeks, apart from lack of sleep due to the nightly nursing pads, I waited 4 weeks with cycling and fast walking and 5 weeks with swimming after the birth. A few more weeks will pass before the first run.

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