70.3 St. Pölten – again 5th

So far I am very pleased with my season 🙂

Well, it would be nice to place better than 5th some time, but there are a lot of great and strong athlethes out there and therefor I am very happy with my 5th place in St. Pölten (South Africa and Mallorca).

Training went well and I felt fit despite I was really tired from work. And it’s even more tiring that I don’t know when this will change. But I know it has to change, I really need more time for recovery and I don’t want to cut my training schedule… But don’t want to hang onto this, now more about the race in St. Pölten:

Just before the swim started they told us that we were starting separately from the men – good news! It was a start off the pontoon and I was happy with my start. I got onto some feet and even the feet I aimed for and it felt easy. So I just had to hang on… but it came different. At around 300m I got catched from both sides, with every breath I kept sipping water and so I came out of breath soon. I had to stop and let the groop swim. So, as you can guess, I am not very happy with my swim, came out 11th.

So, happy to be on my bike finally, at this time I did not know which place I was, I just knew I was back. So I started pushing, what is always kind of easy in the beginning. So it came to my mind that it would not be very wise to push it all out in the beginning of the course, some hills are coming up along the course, so I did it more controlled. Legs did not feel too fresh, but I just tried to focus on the course and enjoyed my ride. I kept passing some girls, yet I did not know which place I was.

Coming into T2 I was in 5th, and this is were I finished. This was not clear all the way on the run. First I lost time in transition, was told running the wrong way and  had to run all the way back. Soon Michi Herlbauer closed the gap, but what I knew is that I won’t let her pass and happily it workes out. I had some gut iritation in the beginning of the run, but was able to ignore it further on and then it dissapeared. The course remindes me a bit of Roth, running along a river and  making a turn in the historic city center. At 5k I heard the speaker calling Yvonnne van Vlerken and I was kind of afraid getting caught by her which pushed me even more. So I worked really hard. But my breath was not to loud, so I kind of felt ok all the way. Legs felt havy after the bike, but the more I ran the better they felt. So I was able to push it on the last 2k and finished 5th with a big smile and my fastest halfmarathon so far.

Exept for the swim I am really satisfied with my race, seems I am getting stronger since April. So hope I can keep going like this.

I so much love triathlon and I just loved the race in St Pölten. The course is very nice and the atmosphere is perfect. I would like to thank the organizers and all the other people aroung volunteering and of course everyone who was out there cheering! You all made it a special day! And I really love the new Ironmile, I had goosebumps running out of T2, this was just overwhelming.

Last but not least I would like to thank Christian for pushing me and being there whenever I need him. And of course thanks to my family and friends. Thanks for the support of #Radsport Ganser, #Sailfish, #STAPS, #Mercedes-Benz Niederlassung Aachen.

image
Foto: Ingo Kutsche
image
Foto: Ingo Kutsche
image
Foto: Ingo Kutsche
image
Foto: Ingo Kutsche
image
Foto: Ingo Kutsche

  IMG_1833

70.3 Mallorca und noch etwas mehr

Anders als in den letzten Jahren bin ich nicht mit kurzen schnellen Sachen wie einem 5 oder 10 km Lauf in die Saison gestartet, sondern mit einer Langdistanz, daher war es für mich sehr spannend zu sehen wie ich mich auf die etwas kürzere und schnellere Distanz einstellen würde. nach Südafrika habe ich den Fokus darauf gelegt etwas mehr an der Geschwindigkeit zu arbeiten, was im Training auch ganz gut geklappt hat. Die Umsetzung im Wettkampf ging auf jeden Fall in die richtige Richtung. Alles in allem war Mallorca aber ein toller Wettkampf!

Ich bin recht kurzfristig angereist (Donnerstag spät abends) dadurch ist es Freitag fast schon ein wenig hektisch geworden, denn der Wettkampf war ja schon am Samstag.  Freitags haben wir erst mal noch den Geburtstag von meinem Freund gefeiert und ich habe meine Schwester mit den Kindern, deren Freund und meine Mutter gesehen, die schon seit 1 Woche auf der Insel waren. Ich habe ganz gut geschlafen und bin dann morgens doch etwas nervös gewesen 😉 Vor allem vor dem Schwimmen hatte ich Respekt, da das ja zuletzt gar nicht gut war.

Wider Erwarten hatte ich dann einen für mich super guten Start und konnte vorne in der Verfolgergruppe schwimmen. Das Schwimmen im Freiwasser macht dieses Jahr übrigens viel mehr Spaß mit dem neuen Neo von Sailfish! Der Plan war voll aufgegangen und der Rückstand auf die Spitze war hinnehmbar. Jetzt sollte es also heiß her gehen auf dem Rad. Auf dem ersten flachen Stück wollte ich kontrolliert fahren und meinen Rhythmus finden, was mir auch gut gelungen ist. In den Berg hinein wollte ich dann angreifen, doch meine Beine wollten nicht so wie oder soll ich sagen mein Kopf wollte nicht? Egal, wie dem auch sei, hier sind andere stärker gefahren und ich hab’s auch berghoch eher kontrolliert angehen lassen und bin konstant meine Werte gefahren, auf der Langdistanz sicherlich eine gute Entscheidung, auf der Mitteldistanz sicherlich nicht der Weg um ganz vorne dabei zu sein 😉 Nach der langen Abfahrt konnte ich immerhin noch einen Platz gut machen, den ich dann auch bis zum Ende behielt.

10368989_655358051199258_2169317659789322057_o
Foto: Ulrich Scherbaum
10273378_654948254573571_1287915998015171950_o
Foto: Ulrich Scherbaum

Das Laufen war von Anfang an ein kleiner Kampf (mit mir selber), erst die letzten 3 km liefen richtig locker. Ich bin allerdings sehr stabil gelaufen, worüber ich sehr froh bin. Der Zielkanal war einfach toll und ich habe es richtig genossen. So kam ich glücklich als fünfte ins Ziel. Danke an die Unterstützung von Christian, meiner Familie, vielen anderen an der Strecke, Radsport Ganser, STAPS und Sailfish.

Abends war dann noch die Siegerehrung. Das war schon ein sehr geniales Gefühl mit so vielen Triathlongrößen zusammen geehrt zu werden 🙂 Das kann ich gerne öfter haben 🙂

photo

Am Tag meiner Anreise zum Wettkampf wurde mir das Karlssiegel der Stadt Aachen für meine sportlichen Leistungen in 2013 verliehen. Leider konnte ich den Preis nicht selber entgegen nehmen, habe mich aber sehr über diese Auszeichnung gefreut!

Nur 5 Tage nach der Mitteldistanz auf Mallorca bin ich für meinen neuen Kooperationspartner #Mercedes-Benz Niederlassung Aachen beim Business Run in Aachen am Start gewesen. Zusammen mit Christian und Yannick bin ich im Mixed-Team „Laufen, Feiern, Tanzen“ für Mercedes gestartet. Zusammen waren wir das schnellste Team im Ziel und konnten und nicht nur über den 1. Platz, sondern auch über einen tollen Preis freuen! Als kleines Schmankerl war das dann auch noch persönliche Bestzeit für mich über die 5 km. Dickes Lob an die Organisatoren für eine gelungene Veranstaltung!