Spaßfaktor über der Schwelle und Countdown

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Nachdem ich wieder ins Training eingestiegen bin gab es eine Leistungsbestimmung für mich und zwar gleich doppelt. Zunächst auf bekannte Weise bei STAPS und dann am gleichen Tag beim Zeitfahren von Profile Design bei Rad am Ring. Da hat es bei mir gleich zweimal an einem Tag ganz schön gebrannt😉

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An dem Tag habe ich so einiges an Gefühlen durchgemacht. Dieses Mal war es vor dem Start nicht nur nervöse Anspannung die mir ins Gesicht geschrieben stand, sondern tatsächlich auch jede Menge Respekt vor der Strecke. Richtung Start stieg die Vorfreude auf das Zeitfahren, schon ein sehr geiles Gefühl von einer Rampe aus zu starten! Ab dem Zeitpunkt hieß es nur noch Vollgas! Zugegeben, die ersten Kurven und Abfahrten bin ich deutlich zu vorsichtig gefahren, nach dem Motto #safetyfirst, aber von Mal zu Mal habe ich mich wohler mit der Geschwindigkeit gefühlt! Kann es immer noch kaum glauben dass ich es wirklich gemacht habe und auch noch jede Menge Spaß hatte, beim Einzelzeitfahren in der“grünen Hölle“ auf dem Nürburgring. Ohne Zeit über die Abfahrten nachzudenken, mit hämmerndem Puls in den Schläfen und voll am Limit, habe ich mich in die Abfahrten gestürzt und habe die Anstiege hochgedrückt. An Ende einfach nur noch klein machen, Mund auf und drücken was geht. Im Ziel habe ich dann einfach nur glücklich gestrahlt.

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Für mich laufen gerade mehrere Countdowns😉 Der erste ist bereits abgelaufen, ich habe meinen Arbeitsblock in der Klinik geschafft und habe nun wieder zeit für mehr Regeneration nach dem Training. Die Tage bis zum Abflug nach Australien werden nun gezählt… Und erst einmal in Australien angekommen zählen wir die Tage bis zum Wettkampf. Die Vorfreude steigt! Und was die  Vorbereitung betrifft läuft alles nach Plan. Diese und nächste Woche stehen noch einige harte Kerneinheiten auf dem Programm und bin bin froh wenn ich die alle noch schaffe, denn dann weiß ich, ich fahre in Top-Form zur WM🙂

Regeneration könnte gerade nicht besser laufen, was gibt es tolleres als dabei Olympia zu schauen?

 

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IM 70.3 WM im Fokus

Nach dem der Wettkampf für mich beim IM Frankfurt voll ins Wasser gefallen ist, heißt es jetzt erst mal eine kurze Auszeit nehmen um dann frisch in die Vorbereitung auf die 70.3 WM zu trainieren.

Ich werde vorher keine weitere Langdistanz machen. Mein Zeil ist es bei der WM topfit am Start zu stehen, daher hatten wir von Anfang an nur den Ironman in Frankfurt geplant, wohlwissend dass das eine „Alles oder Nichts“ Strategie ist.

Vielen lieben Dank an alle die mit mir gefiebert haben, mich angefeuert und unterstützt haben!!! Mund ist abgewischt, ich mache weiter😉

Eure Astrid

Über den Kraichgau zur 70.3 WM nach Australien

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Jetzt sitze ich hier und weiß eigentlich gar nicht was ich schreiben soll… Gedanken gehen mir genug durch den Kopf, doch irgendwie kann ich sie gerade nicht in die richtige Reihenfolge bringen und die richtigen Worte finden. Schreibblockade – Zum Glück bin ich keine Schriftstellerin sonst würde ich jetzt bestimmt in ein tiefes Loch fallen😉

Ich fange einfach mal vorne an. Ich mag das Rennen im Kraichgau, die Stimmung ist immer super und dich mag die Strecke einfach, besonders die Herausforderung die nach dem Radfahren beim Laufen wartet. Letztes Jahr musste ich aufgeben, daher wollte ich dieses Jahr unbedingt zurück kommen!

Gestartet bin ich einigermaßen gut in das Rennen. Kleine Probleme am Anfang des Schwimmens habe ich irgendwie überwunden und konnte zu Yvonne und Natascha aufschwimmen und sogar kurz vor Ihnen das Wasser verlassen. Ein etwas langsamerer Wechsel ließ mich als 5. auf die Radstrecke wechseln. Autsch, hier hat’s dann erst mal ordentlich weh getan. Entweder ich hatte mir irgendwas eingefangen, was falsches gegessen, getrunken, nicht genug oder zufiel, jedenfalls haben die Waden ganz schön gezwickt und auch die Oberarme! (So schnell bin ich jetzt dann auch wieder nicht geschwommen!) Ich habe dann erst mal meine angestrebten Werte getreten und mich abgesehen von den kleinen Zipperlein auch wohlgefühlt. Nur habe ich mir damit nicht zugetraut hinter Natascha uns Yvonne her zu fahren, so dass ich die 90 km alleine unterwegs war. Besonders erwähnen mag ich hier noch den Anstieg in Gochsheim, ihr seid der Hammer Leute, einfach krass wie ihr einen da hoch brüllt!!!

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Als 4. konnte ich auch die Laufstrecke wechseln und abgesehen von meinen Waden die mir ein wenig Sorgen bereiteten fühlten sich die Beine noch sehr gut an, so dass ich auch schnell anlaufen konnte. Ich habe es dann mehr oder weniger rollen lassen, die Beine einfach mal machen lassen und der Blick auf die Uhr zeigte, dass das Tempo passte. Die 2:20 Rückstand auf Platz 3 konnte ich rasch verringern. Die Unterstützung an der Laufstrecke war klasse! Und so konnte ich erneut aufs Podium laufen! Riesig gefreut habe ich mich über die schnellste Laufzeit des Tages!

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Als besonderen Bonus kam dann auch bald die Nachricht, dass ich damit schon im der ersten Runde für IM 70.3 WM in Australien qualifiziert bin!!!

Die nächsten Wochen nutze ich nun um an der Form für die Langdistanz zu feilen um beim IM Frankfurt fit am Start zu stehen. Vorher werde ich noch beim Indeland-Triathlon starten.

Halfdistance racing back to back

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I haven’t done this before and we did not know if and how it would work but I think we did okay. The races were supposed to give us an idea where we are at the moment and if our plan works AND we wanted to get some points for the ranking. At least both did work, first better than second. We now know that I am on a good way, but two 5th places were not what I was racing for. I struggeled both times, due to weather and meeting a jellyfish. But whatever happened, I managed to perform strong till the finish. I had a strong run twice, which gives me confidence for my next races. Now I „only“ need to keep it together on the bike. At least physically I do not feel as if I have raced at all, only my wounds need to heal. So despite the results I am really confident to be on a good way with my preperations for IM Frankfurt and I am really excited how I will perform at my next races (Kraichgau and Indeland) especially in Frankfurt.

Here you get some Impressions from Aix en Provence and Mallorca:

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U Can Ride 4 arthritis (de)

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Ich fahre mit (!) und es wäre toll, wenn sich noch mehr finden, die einen Tag, mehrere Tage oder sogar die ganze Tour mitfahren würden! Um was es geht:

Die Juvenile Idiopathische Arthritis (JIA) ist die häufigste rheumatische Erkrankung im Kindes- und Jugendalter. Sie kann schwere Auswirkungen auf die Mobilität und das Wohlbefinden des Kindes haben. Trotz zunehmenden Wissens über Erkrankungsmechanismen der JIA und zunehmender neuer Behandlungsoptionen in der letzten Dekade ist die Behandlung dieser Kinder eine Herausforderung. Daher ist kontinuierliche medizinische Forschung erforderlich, um die Therapie und die Perspektiven dieser Kinder zu verbessern. Wie wir in den letzten Jahren gelernt haben, ist jede Form von Bewegung und Sport gut für den jungen Organismus. Dies trifft auch für Kinder für JIA zu. Trotz ihrer Erkrankung und Therapie schaffen es viele Kinder mit JIA, Sport als integralen Bestandteil ihres Lebens zu begreifen.

Die UCANRIDE4ARTHRITIS Initiative verbindet diese wichtigen Bedürfnisse für JIA Patienten, indem sie Aufmerksamkeit erzeugt für diese schwere und behindernde Erkrankung, indem sie ihnen, ihren Freunden und der Gesellschaft zeigt, wie wichtig aktiver Sport bei JIA ist und indem sie Gelder sammelt, um weiter medizinische Forschung auf diesem Gebiet zu sichern! UCANRIDE4ARTHRITIS wird mit dem Fahrrad von Utrecht (Niederlande) nach Genua (Italien) im September 2016 innerhalb von 8 Tagen fahren. Die Tour wird 9 pädiatrisch- rheumatologische Zentren in einer Spenden- Kampagne verbinden. In Genua wird ab dem 28. September bis zum 1. Oktober der nächste Europäische Kongress zur Pädiatrischen Rheumatologie stattfinden: PRES. Ziel ist die Sammlung von 100€ pro Kilometer (±1500), um das Understanding Childhood Arthritis Network UCAN zu unterstützen. Konkret soll die finanzielle Basis für eine Platform geschaffen werden, die die Forschung an schwer zu diagnostizierenden und zu behandelnden jugendlichen Patienten mit Arthritis fördert.

Es wäre toll, wenn viele zum Gelingen der Initiative beitragen! Auf der Webseite der  UCANRIDE4ARTHRITIS gibt es noch mehr Informationen wie man das Projekt unterstützen kann. Jede Hilfe ist willkommen!

Los geht’s!

Die vorlaufige Radroute: (Beginn am 18. September):

  1. Utrecht-Aachen, 200km,
  2. Aachen- St Augustin- Koblenz 170km, 900HM
  3. Koblenz- Heidelberg 200km, 200HM
  4. Heidelberg- Freiburg, 200km, 400HM
  5. Freiburg – Zürich, 120km 1400HM
  6. Zürich- Andermatt – St Gotthardt – Airolo 140km, 2240HM (top of the tour 2106m)
  7. Airolo – Milano, 170km
  8. Milano- Genoa, 150km.

Ride with us!

We would like to encourage everybody, who is interested to join the Team and ride one or more stages. This will make it easier for Bas and Klaus to do the whole tour. They will ride at a moderate pace so that everybody can follow, even if there might be professionals in the team. The tour will be accompanied by a team-bus, ridden by the father of Bas.

Zeit für ein Update… 

Nachdem ich 1 Schritt vorwärts gemacht habe nachdem das strukturierte Training wieder begonnen hat ging es diese Woche 2 Schritte zurück. Die Erkältungswelle hat auch mich ergriffen und somit bin ich zur Pause gezwungen. Mein Job besteht also aus Tee trinken,  Beine hoch legen😉und viel Schlafen. 

Nachdem ich den Silvesterlauf in Neuss schon absagen musste kann ich auch nicht beim Dürener Sparkassenlauf starten. Mal sehen ob ich zumindest fit genug bin am WE bei der TCE in Langen vorbei zu schauen… Meine Sponsoren/Ausrüster haben mich jedenfalls bestens moralisch unterstützt und ich durfte mich über einige Pakete von asicsfrontrunner, Giro und Amsport freuen! 😀 Mehr dazu dann an anderer Stelle😉

Wie ihr ahnen könnt, ich kann es kaum erwarten wieder ins Training zu starten! Und ich bin mir sicher, dann geht es wieder Schritt für Schritt vorwärts 😉💪🏻

Zum Glück gibt’s gerade jede Menge Sport im TV, denn mein Lesestoff geht langsam aus… 

Was könnt ihr mir noch als Lektüre empfehlen?

IM 70.3 South Africa – Geglückter Versuch mit Hindernissen

Warum ich jetzt schon in die Saison gestartet bin, was mein Ziel ist und wie ich meinen Traum weiter lebe erfahrt ihr in diesem Bericht, der wahrscheinlich etwas länger werden wird😉

Fazit: Der Versuch mit einem frühen Rennen in die Saison zu starten ist geglückt , herausgekommen ist ein 2. Platz beim Ironman 70.3 South Africa, mein bisher bestes Ergebnis bei einem IM 70.3.

Nach einer verdienten Pause, die zugegeber Maßen doch wieder kürzer ausgefallen ist als geplant – so viel zu geduldig sein😉 – bin ich zunächst ganz locker und ohne Plan wieder ins Training eingestiegen. Hierbei lag der Fokus auf Kraft- , Stabi- und Schwimmtraining. Nach zwei Wochen lockerem Training und vielen Schwimmkilometern bin ich dann wieder strukturiert ins Training eingestiegen. Wer mich ein wenig kennt, kennt meinen Ehrgeiz😉 Und so habe ich für mich eine Lösung gesucht wie ich meine Saisonvorbereitung verbessern kann, denn ich schaffe es einfach nicht mehrere Wochen oder mehrmals im Jahr ins Trainingslager zu fahren. Schnell habe ich eine, wie ich jetzt auch weiss für mich perfekt funktionierende Lösung gefunden: Der Formaufbau begann mit Höhentraining in der Höhenfitness-Euregio. Schon vorher hatte ich für mich den Entschluss gefasst einen frühen Trainingswettkampf im Halbdistanzformat zu machen. Hier kamen viele neue Aspekte zusammen: 1.  bin ich noch nie so früh in die Saison gestartet, 2. noch nie ohne vorher ein Trainingslager gemacht zu haben und 3. habe ich vorher auch noch kein Höhentraining gemacht.

Der Formaufbau lief super! Ich bin stabil und schnell geschwommen wie schon seit Jahren nicht mehr, die Radform ist stetig gestiegen und Laufintervalle bin ich gelaufen wie sonst im Sommer…bis eine hartnäckige Erkältung meinen schön gestrickten Plan durchkreuzt hat. Trotz nur 8 Wochen Vorbereitungszeit, die ich komplett in Deutschland und was das Radfahren betrifft komplett auf der Rolle durchgeführt habe, habe ich mich von Woche zu Woche mehr auf den Wettkampf gefreut! In der kurzen Vorbereitungszeit war jeder Tag wichtig, sowohl Trainingstage als auch Erholungstage, und einige davon haben nun leider gefehlt.

In East London angekommen kam mir mir zunächst wie die einzige Triathletin dort vor. Wie sollte ich hier auf dem Rad trainieren? Glücklicher Weise habe ich einen tollen Freund kennengelernt, der mich auf all meinen Trainingsausfahrten mit dem Motorrad begleitet hat, Thank you Gordon!!!!! So bin ich in der Woche vor dem Wettkampf das erste Mal mit dem Neuen Cervelo P5 auf der Strasse gefahren! Das Gefühl wieder draussen in der Sonne Rad zu fahren ist einfach unbeschreiblich! Also, wenn ich könnte würde ich gerne die Rolle gegen die Sonne eintauschen😉 Die Form war ich gut, die Vorfreude stieg! Allerdings waren die Temperaturen noch etwas gewöhnungsbedürftig für mein Kreislaufsystem.

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Endlich war de Renntag gekommen. Das Probeschwimmen im Indischen Ozean am Tag vorher war super und so bin ich auch der ersten Disziplin mit Vorfreude entgegengetreten. Bis 1200m soweit auch alles ok. Ich habe zwar die Gruppe verloren, lag aber noch nicht all zu weit entfernt. Doch auf dem Rückweg hat mich die Strömung immer weiter von meinen Kurs entlang der Bojen abgebracht, meine Versuche zurück auf Kurs zu kommen scheiterten klaglos. Dennoch kämpfte ich tapfer weiter und bin so leider einen riesigen Umweg geschwommen.

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Ich bin es ja gewohnt das Feld von hinten aufzurollen und so ging es trotzdem frohen Mutes aufs Rad. Schon beim Schwimmen hatte es angefangen zu regnen und ehrlich gesagt genoss ich das kühle Nass auf dem Rad und hoffte es würde noch lange anhalten. Leider ist mir nach wenigen Metern das Visier meines Helmes abgefallen (ich weiss immer noch nicht wieso) doch das hat mich überhaupt nicht beeinträchtigt. Bis zum Wendepunkt stiegt die Radstrecke stetig an, mit einigen Hügeln und wie es das Wetter so wollte auch mit Gegenwind. Ich konnte und bin genau nach dem Plan gefahren, den wir uns vorher zurechtgelegt hatten und konnte mich so von Platz 6 in T1 auf Platz 3 am Wendepunkt vorarbeiten. Hier merkte ich dass ich noch einiges übrig hatte im Tank und habe getreten was ich konnte und somit zum ersten Mal eine im Rennverlauf ansteigende Wattkurve hingezaubert🙂 – Plan erfüllt in Watt und Zeit! Jodie ist an diesem Tag einfach unfassbar stark gewesen!!! So ging es dann auf Platz 2 liegend auf die Laufstrecke, wissend, das Jodie schon weit voraus ist, ich nach hinten aber auch einen guten Puffer habe, bin ich die 1. Runde planmäßig angelaufen. Pünktlich zur dritten Disziplin kam die Sonne heraus und hat die ohnehin schon anspruchsvolle Laufstrecke mit einigen Höhenmetern noch etwas würdevoller gemacht.

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Durch die Wendepunkte wusste ich auch ohne Betreuung wo sich meine Konkurrentinnen befanden. So war Ende 1., Anfang 2. Runde klar, dass nach vorne nichts mehr zu holen war und ich „nur“ noch den 2. Platz absichern musste. Das viel mir dann zum Glück auch relativ leicht und ich konnte den Zieleinlauf genießen und mich über mein bisher bestes IM 70.3-Resultat freuen (was die Platzierung betrifft).

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In Sachen Trainingsplanung und Saisonaufbau ist also alles aufgegangen🙂 und mit den Ergebnissen und Erkenntnissen aus dem Wettkampf können wir jetzt den weiteren Aufbau noch besser planen.

Zur „Belohnung“ darf ich jetzt ein paar Tage faulenzen, wobei Beine hochlegen für mich eher eine Strafe bedeutet, aber ich weiss wie wichtig das für meine weitere Saison ist. Aber keine Sorge, zu viel Ruhe kehrt nicht ein, denn kaum dass ich wieder in Deutschland bin arbeite ich auch schon wieder.

Vielen Dank für die Unterstützung und das Vertrauen meiner Partner und Sponsoren:

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Ein gaaaanz dickes Dankeschön an Christian und meine Familie, Freunde und Trainingskameraden! Danke Waltraud und Frank dass ihr mich unter eure Fittiche genommen habt! Danke Gordon für die treue Begleitung, Paul K. für das besondere Feeling und Paul W. für die tolle Organisation!

Nach der Pause ist vor dem Wettkampf ;-)

Es hat sich so einiges getan seitdem ich das letzt Mal etwas geschrieben habe. Inzwischen bin ich wieder im Training, aber es ist nicht alles beim Alten. Durch eine neue Kooperation mit #Höhenfitness-Euregio haben wir den Aufbau etwas umgeplant. Seit 2 Wochen trainiere ich nun mit steigender simulierter Höhe und da ich die Höhe gut vertrage bin ich schon auf 3000m angekommen🙂 es fehlt aktuell zwar noch die Intensität auf der Rolle, aber über die Umfänge kann ich mich nicht beklagen😉 Ein erster Leistungstest bei #Staps im Dezember wird zeigen wie mein Körper auf das neue Training anspricht, ich bin sehr gespannt!!!

Parallel liegt der Fokus gerade vor allem auch auf Kraftaufbau. Neben dem Höhentraining ein weiterer Grund ausreichend Protein zuzuführen. Durch die Unterstützung von #Amsport habe ich die perfekten Produkte um  Proteine und Aminosäuren zu supplementieren.

Neue Saison, neues Rad: meinen treuen Begleiter über das letzte Jahr habe ich zurück geben müssen, das neue Rad ist jedoch schon fertig und ich konnte es heute abholen🙂 Schon seit meinen ersten Schritten im Triathlon 2012 werde ich von Markus und Stefan Ganser von #RadsportGanser unterstütz. Die Partnerschaft mit #Cervelo und #ProfileDesign wird nun intensiviert und zusammen haben sie mir ein tolles Rad zusammengestellt, was durch ein Wattmesssystem von SRM noch einmal optimiert wird! Ein riesiges Kompliment für mich und ich freue mich auf die Zusammenarbeit!

Auch #Sailfish wird mir in Sachen Neopren treu bleiben. Was das Schwimmen betrifft sind zumindest im Becken deutliche Schritte nach vorne erkennbar, und das deutlich! Es wird Zeit, dass ich wieder ins Freiwasser komme um auch da zu zeigen dass ich schwimmen kann und von Anfang an die Rennen mitgestalten kann. 

Damit ich weitestgehend verletzungsfrei bleibe werde ich weiterhin von der Praxis Uhl und physioreaktiv  betreut!

Letzte Woche kam dann auch die Nachricht, dass ich ins das Team #asicsfrontrunner aufgenommen werde! Danke für das Vertrauen! Ich bin gespannt, das wir d eine ganz neue Erfahrung!

Uuuuuund ich wurde für die Wahl zur Sportlerin des Jahres in Aachen nominiert, für mich eine tolle Ehre und Ūberaschung! Ich bin gespannt wie die Wahl ausgeht!!! Noch kann man bis zum 11. Dezember die Stimmzettel einschicken!

Wie es in den nächsten Wochen weitergeht, wie ich das Training vertrage , was der Test ergibt, sich das Team was mich unterstützt vergrößert, wie die Sportlerwahl ausgeht und wann und wo ich in die Saison starte könnt ihr dann hier um den Jahreswechsel lesen. Bis dahin wünsche ich euch eine tolle Adventszeit! Mich findet ihr entweder arbeitender Weise im UK Aachen oder in der Höhenfittness-Euregio, laufend, radahrend oder schwimmend in einem der Bäder in Aachen.

Happy Training!

Eure Astrid

#strenght  #swimfaster #sportlerwahl 

#amsport #asicsfrontrunner #cervelo #simplyfaster #höhenfitnesseuregio #radsportganser #sailfish #staps

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Hawaii 2015 – Ein schwarzer Tag

– english version below –

Aber der härteste den ich je hatte. Ich habe alles gegeben um hierher zu kommen. Auf vieles habe ich verzichtet. Und ich war glücklich und zuversichtlich ein letztes tolles Rennen in dieser Saison zu machen. Doch das kam gründlich anders. Die Vorbereitung lief nicht optimal, erwischte mich doch eine Erkältung, doch selbst das hat mich nicht von meinem Weg abgebracht und die Form stimmte. Auch die Eingewöhnung lief super und selten habe ich mich so gut vorbereitet gefühlt, es passte einfach in jeder Disziplin! Etwas heiser war ich die letzten Tage doch körperlich fit, also kein Grund zur Sorge, dachte ich.
Wie immer war der Start hier besonders emotional. Doch Ernüchterung bereits nach dem Startschuss, das Schwimmen war bei mir mehr Kampf als alles andere, die Gruppe schwamm weg und für mich stand am Ende eine indiskutable Zeit zu Buche. Mit Krämpfen in den Oberschenkeln bin ich aus dem Pazifik gestiegen, die haben mich die ersten 20 km auf dem Rad begleitet. Ich war dennoch guten Mutes, konnte meine angestrebten Werte treten und habe mich auf eine Aufholjagd gefreut. Das hat bis Hawi soweit auch gut geklappt. Meine Verpflegung lief auch top. Am Wendepunkt sah ich eine große Radgruppe und habe bergab dann schon mal den Turbo gezündet, trotz kleinerer Probleme lief alles nach Plan und ich war hochmotiviert. Doch da begann dann mein Magen zu rebellieren. Ich fing an zu erbrechen und dachte erst das ist ja jetzt nicht wild, einfach weiter verpflegen, das wird schon wieder. Aber das einzige was war, dass ich alles, aber auch wirklich alles von mir gegeben habe. Eine zeitlang konnte ich den Druck auf dem Pedal noch halten, doch die fehlende Flüssigkeit und Energie hat sich dann schnell bemerkbar gemacht. Die Kraft in den Beinen war von jetzt auf gleich weg. Treten kann man das nicht mehr nennen, ich bin nur noch pedaliert. Zunächst habe ich noch gehofft mich wieder zu erholen und irgendwann wieder was bei mir behalten zu können, doch mit jedem Versuch wurde ich eines besseren belehrt. Ich wollte das Rennen unbedingt beenden, noch einmal über die Zielline gehen, den Jubel genießen. Am Ende war es für mich ein Sieg aus eigenen Kräften in der Wechselzone anzukommen. Völlig entkräftet war ich gezwungen dort das Rennen zu beenden. 4 kg Gewichtsverlust schon nach dem Radfahren, anstatt auf die Laufstrecke zu gehen wurde mir eine Infusion angehangen. Eine Welt brach zusammen. Was genau der Auslöser war, ich weiß es nicht, aber ich habe alles gegeben was möglich war!

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Später als ich wieder auf den Beinen stand konnte ich mich dann um Christian kümmern dem beim Laufen die Körner ausgingen und der auch Infusionen benötigte. Es war für uns beide nicht das was wir erwartet hatten aber am Ende waren wir wieder vereint🙂

Danke für ein perfektes Bike-Setup ‪#‎cervelo‬ ‪#‎profiledesign‬‪#‎radsportganser‬, die Verpflegung durch ‪#‎Amsport‬, meinen Schwimmausrüster ‪#‎sailfish‬ und die Betreuung durch ‪#‎staps‬ und ‪#‎physioreactiv‬

Ich hätte euch allen gerne ein tolles Rennen gezeigt, doch es war nur ein Kampf zu überleben, der zu früh endete. Danke fürs anfeuern, mitfiebern und Daumen drücken!!! Und Glückwunsch an alle die einen besseren Tag erwischt haben!

Jetzt folgt eine Pause und dann freue ich mich auf neue Rennen!!!

‪#‎364daystillKona‬ ‪#‎focus‬ ‪#‎triathlonwithpassion‬

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 CerveloMizuno_BW In cooperation with Radsport Ganser:
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Black day, but the hardest I ever had. I gave everything to get here. Being happy and confident to race strong I started into my last Race of the season. But things came totally different. Preparation was not perfect since I got a cold but I kept focused and I was in great shape. I just felt strong in each dicliplin.

Did have a hoarse voice the last days before the race but felt in perfect shape. So no worries, I thought.
The Pre-start was very emotional! But starting the swim I felt not like swimming, it was more kind of a fight, had my slowest swim-time ever. Exeting the water I started to have cramps in my quads, I tried to get rid off during the first part of the bike.
Was still motivated reaching my watts on the bike and closing the gap. Until Hawi erverything worked out perfect. Then my stomach blow up and I was not able to keep any fluid or food any longer.
I tried to push it as long as possible but ran out of energy without being able to fuel up. The strength in my legs disappeared, mentally still willing to finish the race, no matter how.
In the end I was happy to reach T2 but was forced to drop out of the race. Having lost 6% of my bodyweight my race ended after the bike in the medical tent getting some iv. This was the end of my dream today. Don’t know the reason exactly, but what I know for sure that I gave everything I had to give and did fight until nothing was left.

Later when I was up on my legs again I had to take care of Chris. For both of us it was not the day we dreamed of and came here. But at least we were together again🙂

Thanks for a perfect Bike-Setup ‪#‎cervelo‬‪#‎profiledesign‬‪#‎radsportganser‬, nutrition by ‪#‎Amsport‬, swimgear by ‪#‎sailfish‬ and support by ‪#‎staps‬ and ‪#‎physioreactiv‬

I wished I could have performed better, all I did was survive. Thanks to everyone for cheering and supporting!!! Congrats to everyone who finished and who won!!!

Now I will take a break and come back even stronger next season!!!

‪#‎364daystillKona‬‪#‎focus‬‪#‎triathlonwithpassion‬

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 CerveloMizuno_BW In cooperation with Radsport Ganser:
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First IM win – Ironman Kalmar/Sweden 2015

„No more guessing, no regrets And you came my way on a winner’s day Shouted loudly „Come out and play!“ Can’t you tell? I got news for you Sun is shining and so are you And we’re gonna be alright Dry your tears and hold tight Can’t you tell? I got news for you Sun is shining and so are you“

Als ich am Tag vorher aufgewacht bin wusste ich noch nicht, dass ich Mittwoch in Kalmar sein würde, endlich angekommen wollte ich eigentlich erst mal nur die Beine hochlegen. Nachdem jedoch das Rad ausgepackt war habe ich mich doch dafür entschieden erst einmal die Beine etwas locker zu laufen. So bin ich locker entlang der Laufstrecke getrabt und habe den Ausblick genossen!

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When I woke up the day before I didn’t even know that I would be in Kalmar the day after. Finally arrived I just wanted to lay down but as as soon as the bike was unpacked I decided to have a recovery jog along the running course. I enjoyed the view so much!

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Doch nicht nur die Natur, auch das Städtchen hat es mir direkt angetan… Der ganze Ort war schon im Triathlonfieber. Und beim #Kalmarminitri habe ich direkt einen Vorgeschmack auf das bekommen was mich Samstag erwarten würde:

Not only the nature but also the small city of Kalmar won my heart immediately! The entire place was already ready to rock. At the #Kalmarminitri I got an appetizer of what’s going to be happening on raceday:

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Einen Teil der Radstrecke bin ich vorher abgefahren – Bilderbuchlandschaft pur! Ich habe mich einfach nur riesig gefreut nach Schweden gekommen zu sein und war mit jedem Tag mehr voller Vorfreude auf den Wettkampf!

I rode part of the bike course – just wonderful! I was just happy being in Sweden and couldn’t wait any longer for raceday!

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Probeschwimmen gab es natürlich auch. Hier war das Wasser allerdings noch sehr ruhig, das sollte am Wettkampftag anders werden.

Swimpratice was not missing. That day the sea was calm, that should change the day after.

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Alles Sachen parat gelegt und das Fahrrad fertig für den Check-in.

Ready for Check-in.

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Inzwischen war Chris auch angekommen und hat mich ab Freitag immer begleitet und meinen Ruhepol gebildet😉 denn ein wenig Nervosität kam dann doch auf😉

Chris did arrive the night before and from friday on he was on my side 24 hours. He helped me stay a bit more relaxed😉 Got a bit nervous ;-

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Morgens in der Wechselzone wird das Rad noch mal gecheckt und diesmal wollte das Schwedische Radio auch schon ein paar Fragen beantwortete haben, ganz ungewohnt für mich.

In Transition I had a last check on my bike. The swedish radio already wanted some answers😉

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Vor dem Start bin ich schon immer etwas angespannt, wie man unschwer erkennen kann😉

I’m kind of stressed before the start of a race😉

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Das Schwimmen war eine kleine Herausforderung, die sich jedoch mehr und mehr meistern ließ. Der Ostwind sorgte für kurze kräftige Wellen gegen die man zunächst anschmeißen musste, dann haben sie einen von der Seite erwischt und man hat sich wirklich wie in einer Waschmaschine gefühlt und musste aufpassen nicht aufeinander geworfen zu werden. Auf dem Rad ging es nicht weniger windig zu, von vorne, von der Seite, dazu noch ganz nette starke Böen. Ich glaube ich habe mehr Kraft in das Halten des Rads investiert als ich auf die Pedalen gebracht habe, zumindest der muskulären Beanspruchung nach zu urteilen😉 Unglaublich ist die Begeisterung der Bewohner dort, ich glaube wirklich jeder der an der Strecke wohnt war draussen und hat angefeuert! Schon nach 35 km hatte ich meinen 5 Minuten Rückstand zugefahren, viel eher als erwartet, doch die Energie hat auch noch für den Rest der Strecke gereicht. Mit gutem Vorsprung bin ich dann als erste Frau auf die Laufstrecke gewechselt, allein das ist schon ein irres Gefühl. Und in der ersten Runde bin ich einfach nur geflogen. Die zweite Runde hat dann schon weh getan, doch mit dem Wissen noch mit gutem Vorsprung in Führung zu liegen und mit gigantischer Unterstützung von den Zuschauern und den anderen Läufern hat sich die letzte Runde zumindest auch wieder wie Fliegen angefühlt und ich bin überglücklich als erste ins Ziel gelaufen!🙂

Am Ende hat sich all das Training und die Beharrlichkeit gelohnt und überglücklich habe ich meinen ersten Ironman-Sieg mit dem besten Publikum ever gefeiert! Da war es dann auch egal, dass mir im Ziel die Beine weggesackt sind. Zum Glück stand dort Thomas Dickhoff (CEO Ironman Europe) und hat mich aufgefangen😉

At the end of the day all the training and hard work did pay off. More than happy I did celebrate my first Ironman win with the best crowed ever! I did not care that my legs did not want to carry me any longer and I felt into the arms of Thomas Dieckhoff (CEO Ironman Europe)😉

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Schnell bin ich wieder auf die Beine gekommen und habe mir erst mal meinen Winners kiss abgeholt :-) …

Soon I was up on my legs again to get my winners kiss🙂 …

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… und konnte den Sieg nachdem ich noch ein paar Interviews gegeben habe, genießen!!! Neben mir standen zwei weitere tolle Frauen auf dem Podest, Camilla Landholm und Mette Moe Pettersen.

… and did celebrate my victory! Together with two great women, Camilla Landholm and Mette Moe Pettersen

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Und natürlich habe ich direkt bei meinen Eltern angerufen!!! Füße hoch, musste dann aber schon sein😉

Legs up! Calling my parents:-)

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Anschließend ging es zur Pressekonferenz…

And press conference …

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…oh man, was für ein Tag…

…what a day…

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…aber ein guter Tag🙂

…but a good day🙂

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3ladies!

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Nachdem wir uns mir Burger und Pommes gestärkt hatten ging es dann zur Finishline-Party = best recovery ever !!!!

After having burger and fries we did celebrate the last finishers = best recovery ever!!!

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Und am nächsten Tag stand dann noch die offizielle Siegerehrung an:

Having the official ceremony the next day:

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Podium selfie with Mette and this time with Paul as well🙂 Thank you for a great day!!!!! IMG_3823

Thank you Kalmar for your great hospitality!!!! It feels like home!!! Thank you Tomas!!!

Ironman Sweden Champion Astrid Stienen with Mr. Kalmar🙂

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Thank you!!!! My family and Chris!!! I dedicate this one to my brother!!!! We will love you forever and you have been with me all day long!!!

Thank you for physio and rehabilitation Katharina (reaktiv physiopraxis), Dr. Uhl, and my partners and sponsors:

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